Brotherhood of Society e.V. 
Gemeinsam gegen Missbrauch an Kindern

Über uns


Am 29.08.2020 wurde aus einer Idee die Brotherhood of Society gegründet. Die Idee entstand aus persönlichen und familiären Gründen im Bereich Mobbing, Diskriminierung und totales Versagen der Justiz bei Rechtsprechungen gegen Sexualstraftäter.

Es fanden sich sehr schnell weitere Mitglieder die selbst auch zum Teil Opfer sind  oder waren und uns unterstützen wollen. Nach einigen Zusammenkünften und vielen Gesprächen trafen wir die Entscheidung aus der Brotherhood of Society einen eingetragenen Verein zu gründen um unsere Ziele die wir uns gesetzt haben besser umsetzen zu können und auch in der Öffentlichkeit besser wahr genommen zu werden. Unser Ziel ist es, die breite Öffentlichkeit zu sensibilisieren und mehr präventiv gegen Mobbing, Diskriminierung und sexuelle Gewalt vorzugehen.

     

    Der Verein


    Wir möchten das die Kinder in Deutschland zu Ihren Rechten kommen und setzen uns dafür ein diese Ziele auch zu erreichen. Für uns zählt: Wer wegschaut ist selbst Täter.


    Unsere Ziele  

      

    1. Kinderschutz muss zum Pflichtfach werden in der Erziehungsausbildung, im Studium, soziale Arbeit, in der Pädagogik/Erziehungswesen, in der Ausbildung von Kinderärzten, für Verfahrensbeistände und Sachverständige.
    2. Valide Evaluation von Jugendhilfemaßnahmen für Jugenämter und freie Träger.
    3. Bessere finanzielle Ausstattung und Aufstockung der personellen Ressorcen (Fachkräfte) der Jugendämter.
    4. Fallobergrenzen für Mitarbeiter der Bundesweiten Jugendämter.
    5. Flächendeckende Platzierung von Kinderschutzambulanzen und bestehende müssen mit mehr Personal ausgestattet werden.
    6. Amt eines Kinderschutzbeauftragten auf Bundes- und Landesebene einrichten.
    7. Kinderrechte müssen ins Grundgesetz.
    8. Kinderschutz vor Datenschutz
    9. Kinderzentrierte Hilfen statt Elternzentrierte Hilfen.
    10. Kindgerechte Auftritte in jedem Jugendamt, insbesondere zum Thema:  1. Recht jeden Kindes auf Information und Beteiligung (§8 Abs. 1 SGB VIII)  2. Recht jeden Kindes auf Vertrauliche Beratung in Notsituationen (§8 Abs. 3 SGB VIII)  3. Recht jeden Kindes auf Inobhutnahme ohne Angaben von Gründen (§42 SGB VIII)
    11. Einrichtung von unabhängigen Deutschlandweiten Stellen zur Inobhutnahme.
    12. Zertifizierung von Jugendämtern und freien Trägern.
    13. Aufklärung, Information, Sensibilisierung der Politik, Öffentlichkeit und relevanter Institutionen.
    14. Verschärfung des Strafgesetzbuches im Bereich Kindesmisshandlung und sexueller Missbrauch an Kindern. Zwar liegt hier bereits ein Gesetzesentwurf vor, der vorsieht das das Strafmaß angehoben werden soll von 10 auf 15 Jahre Haft und für Besitz und Verbreitung Kinderpornographischer Darstellung bis zu einem Jahr auf Bewährung, das ist aber dennoch nicht genug....denn auch Kinderpornographie ist Missbrauch an Kindern und sollte somit gleichgestellt werden.  

     

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